
Hijama

Hijama ist eine traditionelle Form des nassen Schröpfens. Dabei werden Schröpfgläser mit kleinen oberflächlichen Hautöffnungen kombiniert, sodass eine begrenzte Menge Blut austritt.
Viele suchen nach „Hijama Wirkung“, „Hijama Therapie“, „Hijama in der Nähe“ oder dem Unterschied zu blutigem Schröpfen. Hier ordnen wir die Methode sachlich ein.
Was ist Hijama?
Hijama verbindet meist trockenes und nasses Schröpfen. Zunächst werden Schröpfgläser aufgesetzt. Anschliessend wird die Haut oberflächlich angeritzt oder punktiert und erneut geschröpft.
Wie läuft eine Hijama-Behandlung ab?
Vor der Behandlung werden Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente und mögliche Risiken besprochen. Die Haut wird gereinigt und desinfiziert. Je nach Vorgehen werden Schröpfgläser zunächst trocken angewendet und später mit oberflächlichen Hautöffnungen kombiniert.
Welche Wirkung wird Hijama zugeschrieben?
Traditionell wird Hijama bei Schmerzen, Verspannungen und allgemeinen Beschwerden eingesetzt. Begriffe wie „Entgiftung“ oder „schlechtes Blut“ gehören zu traditionellen Vorstellungen und sind wissenschaftlich nicht als allgemeiner Wirkmechanismus belegt.
Risiken und Nebenwirkungen
Möglich sind Blutergüsse, Schmerzen, Nachblutungen, Hautreizungen und Infektionen. Bei Schwangerschaft, Blutarmut, Blutgerinnungsstörungen oder der Einnahme blutverdünnender Medikamente sollte die Anwendung individuell abgeklärt werden.
Hijama, blutiges Schröpfen und klassisches Schröpfen
Hijama überschneidet sich technisch mit blutigem Schröpfen. Das allgemeine Schröpfen umfasst daneben auch trockenes Schröpfen und Schröpfmassage.
Hijama bei Praxis Hwang
Ob die Methode für Ihre Situation sinnvoll ist, sollte individuell geklärt werden. Unsere Standorte finden Sie online.









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